Weggezoomt Blog

Der Reiseblog von Clemens Borkert

Die goldene Stadt: Jaisalmer

Im Hintergrund sieht man das Jaisalmer Fort.

Ich möchte zu Beginn dieses Beitrages kurz die aktuelle Situation (zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Blogs) schildern: Es ist jetzt gegen 13 Uhr und wir sind vor ein paar Stunden in Amritsar angekommen. Hinter uns liegt eine recht lange Reise von Jaisalmer: Vorgestern Abend stiegen wir in den Nachtzug nach Jaipur, dort kamen wir dann gegen 13 Uhr an und erkundeten ein paar Stunden die Stadt. Am gleichen Abend dann bestiegen wir den Nachtbus mit Ziel Amritsar, wo wir nach weiteren 14 Stunden Fahrt ankamen. Zwar ließ es sich im Bus relativ gut schlafen, dennoch fordern die letzten Tage ihren Tribut. Ich bin zwar motiviert zum Schreiben, aber falls es an manchen Stellen etwas komisch wird, wisst ihr warum… 😀

Wie man an der Reisedauer erahnen kann, ist Jaisalmer relativ am A**** der Welt. Wenn man es etwas genauer formulieren will: in der Mitte der Wüste Thar. Die pakistanische Grenze ist etwa 60 km entfernt. Jaisalmer ist von der Atmosphäre her anders als die Städte, die wir bisher besucht haben: nur etwa 65 Tausend Einwohner und erbaut aus den Steinen der umgebenden Thar, sieht es hier einfach anders aus. Während des Sonnenuntergangs kann man die Bezeichnung „Goldene Stadt“ tatsächlich nachvollziehen.

Für die Wüste und diese Jahreszeit sehr untypisch, war es bei unserer Ankunft zunächst kalt und nass. Insgesamt nicht sehr einladend. Da die Busfahrt an diesem Tag auch wieder 6 Stunden gedauert hatte, ließen wir es gut sein. Am nächsten Tag erwartete uns nämlich das aus meiner Sicht bisherige Highlight der Reise: eine Kamelsafari in der Wüste mit anschließender Übernachtung unter freiem Himmel.

Zunächst ging es mit einem Jeep etwa 50 km in die Wüste. Unterwegs besuchten wir ein Geisterdorf und eines, dass nach wie vor bewohnt ist. Sofort waren wir von zahlreichen Kindern umringt, die sich über den Besuch zu freuen schienen.



Es ist schwer sich vorzustellen, hier zu leben: Zwar gibt es laut Aussage unseres Guides in einigen Dörfern Schulen, dennoch ist die Analphabetenrate in und um Jaisalmer sehr hoch. Da die Menschen hier überwiegend Subsistenzwirtschaft betreiben, ist es für sie sehr schwer, das Schulgeld zu finanzieren. Durch die hohe Konkurrenz im Bereich der Kamelsafaris ist es für die lokale Bevölkerung schwer, vom Tourismus zu profitieren.

Schließlich trafen wir, mitten in der Wüste, auf unseren Kamelführer. Es ist ein besonderes Gefühl, auf dem Rücken dieser Tiere zu sitzen: beim Aufstehen muss man sich sehr gut festhalten und dann sitzt man auf einmal sehr weit oben. Die Bezeichnung Wüstenschiff erschloss sich mir auch schnell: recht langsam ging es durch die Wüste. An diesem Tag lief der Guide voran, sodass es besonders langsam vorwärts ging. Das bringt aber den Vorteil, dass der Ritt wesentlich angenehmer ist. Auf dem Rückweg am nächsten Tag ohne „Bremse“ schaukelte es doch recht stark und Menschen mit Rückenproblemen hätten sicherlich länger etwas davon…

Pünktlich vor dem Sonnenuntergang erreichten wir die Dünen. Es war ein wahrlich erinnerungswürdiger Sonnenuntergang! Die Wüste ist schon ein besonderer Ort.
Übrigens gibt es tatsächlich recht viel Leben in der Wüste: Vögel, Antilopen sowie Käfer und andere Insekten. Auch ein Wüstenfuchs besucht das Camp wohl regelmäßig, leider konnten wir ihn nicht selbst sehen.

In Jaisalmer selbst ist das Fort der Anziehungspunkt. Innerhalb der Fortmauer befindet sich ein Labyrinth aus Häusern mit vielen Shops für Touristen. Aber es gibt auch unzählige Punkte, von denen aus man einen wunderbaren Blick auf die Stadt hat. Ein Abendessen beim Sonnenuntergang sollte man sich nicht entgehen lassen!

An unserem letzten Tag spazierten wir zu einem kleinen See, auf dem man Tret- und Ruderboote ausleihen kann. Das konnte ich mir als begeisterter Wassersportler natürlich nicht entgehen lassen. Allerdings ist der See aufgrund der Trockenzeit momentan noch kleiner als sonst, sodass wir nach einer halben Stunde genug hatten. Wir gingen zum Hostel zurück und ruhten uns ein wenig für die bevorstehende Reise, die an diesem Abend beginnen würde, aus.

In Indien herrscht zwar meistens Chaos, aber die Tretboote haben Nummernschilder…

Damit sind wir nun quasi wieder am Beginn dieses Blogeintrags angekommen und ich kann guten Gewissens enden.

Ich möchte mich wieder bei allen fleißigen Leserinnen und Lesern für das Feedback und die Aufmerksamkeit bedanken.

Amritsar wird vermutlich unsere vorletzte Station (abgesehen von Delhi) sein. Am 14. geht es für mich wieder nach Rostock (wo eine Klausur auf mich wartet) und für Clemens nach Amman in Jordanien (wo sicherlich weitere tolle Erlebnisse warten).

Liebe Grüße!

Die blaue Stadt: Jodhpur

Nach unseren Abenteuern in Udaipur ging es für uns per Bus nach Jodhpur. Für die circa 260 Kilometer benötigten wir etwa acht Stunden, sodass wir an diesem Tag nicht mehr allzu viel machten. Für den nächsten Tag hatten wir Büroarbeit geplant. Ob ihr es glaubt oder nicht, auch auf Reisen muss man manchmal Schreibkram erledigen. Die meiste Zeit nimmt dabei allerdings im Moment der Blog ein. Ich hoffe also, ihr wisst die regelmäßigen Updates zu schätzen 😉

Am Abend nahmen wir, quasi als Belohnung für die viele Arbeit, an einer kleinen Tour vom Hostel teil. Wir erkundeten zunächst ein paar Plätze, die wir sonst wohl nicht angeschaut hätten, zum Beispiel die berühmteste Instagram-Tür der Stadt. Ein paar historische Hintergrundinformationen gab es natürlich auch noch. Danach genossen wir den Sonnenuntergang über der Stadt. Man kann niemals zu viele Sonnenuntergänge in seinem Leben haben!

Nächster Tag: Viiiiiiel Laufen bei recht hohen Temperaturen. Insgesamt etwa sieben Stunden. Wir besuchten zunächst einen Step-Well. (Deutsch: Stufenbrunnen) Diese sind ein typisches architektonisches Merkmal Rajasthans. Durch die Stufen wird der einfache Zugang zum Wasser das ganze Jahr über ermöglicht. Die Dimensionen dieser Brunnen sind ziemlich beeindruckend!
Danach ging es zu einem botanischen Garten, der der Thar-Wüste nachempfunden ist. (Das ist die Wüste im Westen Rajasthans. Die Stadt Jaisalmer, die wir als nächstes besucht haben, liegt in der Mitte dieser Wüste.) Da die Thar eine Steinwüste ist, gibt es dort seeehr viele Steine.

Ein Step-Well. Auch gerne als Kulisse für Hochzeitsvideos benutzt…
Der botanische Garten mit Fort im Hintergrund

Nächster Programmpunkt war das Fort; ebenfalls ein sehr beeindruckendes Gebäude. Es wurde niemals mit Gewalt eingenommen. Natürlich bot es eine gute Aussicht über die gesamte Stadt und das damalige Königreich. Aber wir haben mittlerweile schon einige Forts besucht und langsam kommt eine gewisse Routine auf.

Damit hatten wir eigentlich alles gesehen und unsere Tage in Jodphur waren um. Die nächste Station, Jaisalmer, wartete auf uns. Sie ist DER Ausgangspunkt für Kamelsafaris durch die Wüste. Ihr dürft also weiterhin gespannt sein!

Liebe Grüße und bis bald!

Udaipur: Die weiße Stadt

Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Udaipurs: City Palace (links) und Lake Palace (im Wasser)


Hallo nach Deutschland!

Zunächst einmal vielen Dank für die Rückmeldungen zum letzten Blog. Wir haben uns sehr gefreut und sind deshalb natürlich noch motivierter, den Blog regelmäßig fortzusetzen 🙂

Per Nachtzug ging es wie geplant nach Udaipur, etwa 600 km südwestlich von Agra gelegen. Udaipur hat etwas weniger als 500.000 Einwohner und ist vor allem wegen der drei künstlichen Seen, die sich im Stadtgebiet befinden, bekannt. Die Stadt wird deshalb oft als „Venedig des Ostens“ beworben. Unserer Meinung nach ist das zwar eine leichte Übertreibung, aber schön ist es dort allemal.

Wir kamen gegen um 7 Uhr am Bahnhof an. Nachdem wir zum Hostel gelaufen waren, genossen wir erst einmal ein Frühstück. Die Dachterrasse des Hostels bietet einen wunderbaren Blick über den Pichola-See und man kann City- und Lake-Palace sehen. Beide Orte sind durch zahlreiche Filme bekannt, unter anderem „James Bond: Octopussy“. Die ebenfalls im See befindliche Insel Jagmandir ist Ort zahlreicher Traumhochzeiten gewesen. Für die besonders Interessierten: neben einigen Bollywood-Stars auch Katy Perry oder Nick Jonas. Aber da das nicht so wirklich unser Interessensgebiet ist, verzichteten wir auf einen Besuch.

Während Sonnenuntergang und Nacht noch schöner: der Blick vom Dach des Hostels

Wir nutzten gleich den Tag und besichtigten den City-Palace. Er diente, wie der Name schon sagt, den örtlichen Herrschern als Palast und wurde über die Jahre immer wieder umgebaut und erweitert.

Auf dem Weg durch die Stadt hatten wir das „Deutsche Kaffee Edelweiss“ entdeckt. Obwohl das Heimweh momentan nicht zu groß ist, ließen wir uns die Gelegenheit, ein bisschen deutsche Kultur zu erleben, nicht entgehen. Bei Apfelkuchen und Sandwich mit richtigem Brötchen (sonst außerhalb Deutschlands fast gar nicht zubekommen) genossen wir die indische Vorstellung von Deutschland.

Am nächsten Tag unternahmen wir eine Wanderung auf einen nahen Berg, weil das bei diesen Temperaturen besonders viel Spaß macht. Wir hätten natürlich auch die Seilbahn nehmen können, aber das hoben wir uns für den Rückweg auf. Von oben genossen wir die Aussicht.

Dieses Bild wurde nicht am höchsten Punkt der Wanderung aufgenommen!

Im Internet hatten wir von einer Aufführung traditioneller Tänze am Abend gelesen. Wir konnten Karten ergattern und erlebten in tollem Ambiente eine Stunde lang Tänze aus den verschiedenen Regionen der heutigen Provinz Rajasthan. Neben den tollen, farbenprächtigen und mit vielen Glitzersteinen besetzten Outfits beeindruckte vor allem ein Puppenspieler mit seiner Fingerfertigkeit.

Wir verlängerten unseren Aufenthalt in Udaipur noch eine Nacht und mieteten am nächsten Tag Fahrräder, um die Umgebung zu erkunden. Mahatma Gandhi hat gesagt, dass das wahre Indien auf den Dörfern zu erleben wäre. Natürlich ist das für Rucksackreisende immer etwas schwierig, aber so konnten wir immerhin für ein paar Stunden die Stadt verlassen.

Da wir Fahrräder hatten, wurden wir auf einmal interessant. Ein Filmteam, dass mit einem zukünftigen Brautpaar ein sogenanntes Pre-Wedding-Video drehte, lieh sich unsere Räder und es wurde versucht, ein paar tolle Aufnahmen vom Brautpaar beim Radfahren zu bekommen. Es sah nicht so aus, als wären die beiden schon einmal Rad gefahren und ich hatte die Befürchtung, dass es bald einen Unfall geben würde. Aber bestimmt sieht das Ganze dann in Zeitlupe viel besser aus.
Einer der Regisseure zeigt uns eines seiner Werke. Typisch indisch: sehr kitschig, aber sehr professionell produziert. Das ganze Filmteam war sehr nett und wir hatten viel Spaß, auch wenn das mit der Kommunikation teilweise eine kleine Herausforderung war.

Leider werden wir das fertige Video wohl nicht zu sehen bekommen…

Wer Clemens auf Instagram folgt, hat allerdings bestimmt schon etwas bemerkt: Offenbar hat er die Angewohnheit, Fahrräder mit platten Reifen zu versehen. So auch dieses Mal. An der entferntesten Stelle unserer Tour war es wieder so weit.
Der Laden, bei dem wir die Räder gemietet hatten, erklärte sich schließlich bereit, uns zu helfen. Dank Google Maps konnten wir unsere Position mitteilen und nach etwa einer Stunde fand uns der Mitarbeiter sogar. Er baute den Schlauch aus.
Doch statt den Schlauch zu flicken oder einen neuen einzubauen, machte er sich mit dem Moped auf den Weg in das nächste Dorf. Dort wollte er ihn reparieren lassen, also warteten wir wieder. Natürlich fand er keinen Laden und so machten wir uns schließlich auf den Weg in die nächste Stadt:

Ich musste übrigens mit Muskelkraft hinterher fahren! Und dabei noch Fotos machen…
Clemens meinte, dass es eine Radtour nach seinem Geschmack war.

Irgendwann war das Rad dann repariert, aber der Tag dann auch fast vorbei. Trotzdem ein sehr interessanter Tag und ein bisschen was von der Umgebung haben wir trotzdem gesehen.

Über unsere Fahrt nach Jodhpur und was wir hier so erleben, werdet ihr dann im nächsten Blog lesen.

Liebe Grüße senden Clemens und Lukas


P.S. Wer sich bei der Überschrift gefragt hat, warum sie die weiße Stadt genannt wird: das liegt wohl an den weißen Marmor-Bauten. 4 historischen Städten in Rajasthan werden bestimmte Farben zugesprochen: Udaipur, Jodhpur, Jaisalmer und Jaipur (da waren wir nicht) haben angeblich jeweils ihre eigene farbliche Charakteristik. Wir werden sehen, ob wir das nachvollziehen können…
Und ja, die Namen sind manchmal schwer zu merken und auseinander zu halten.

Delhi und das Taj Mahal

Ein fröhliches Moin aus Agra!

Im letzten Eintrag wurde mein Besuch ja schon groß angekündigt. Nun habe ich tatsächlich die Ehre, mit Clemens dieses Land zu erkunden. Und natürlich mal wieder einen Beitrag zu diesem Blog zu leisten. Über beides freue ich mich sehr!
Ich hoffe, dass Ihr meine Perspektive, die ja ganz anders ist als die eines Langzeitreisenden, auch ebenso interessant findet. Aber lasst uns beginnen:

Nach pünktlicher Ankunft des Fliegers und der doch recht zeitraubenden Immigration trafen wir uns gegen 2:30 Uhr (Nachts!) endlich am Flughafen. Viel Gutes hört man nicht über Delhi und wir stimmen dem absolut zu. Nichtsdestotrotz war es für mich ein guter Startpunkt und ich fühlte mich direkt in Indien angekommen. Müll, Lärm, extrem viel ungeordneter (!) Verkehr und natürlich viele Menschen.

Indien, wie man es aus dem Fernsehen kennt und sich vorstellt. Tatsächlich ist der Unterschied zwischen meiner Vorstellung und der Realität nicht besonders groß.

Ich muss bisher sagen, dass mir vor allem der Müll auffällt. Wirklich überall liegen Unmengen herum und es stinkt oft zum Himmel! Die Leute hier scheinen sich jedoch nicht besonders daran zu stören und das auch unabhängig vom Einkommen. Es ist völlig normal, überall hinzuspucken und seinen Müll fallen zu lassen. Von Armut möchte ich an dieser Stelle nichts schreiben, vielleicht beim nächsten Mal. Aber sie ist allgegenwärtig.

Doch nun zurück zum Schönen: Nach einem Tag in Delhi bestiegen wir den Zug nach Agra, das weithin durch das Taj Mahal bekannt ist. Es gibt unzählige Kategorien von Zügen in Indien und wir entschieden uns für eine der niedrigsten, um das wahre Indien kennenzulernen. So kostete uns die knapp dreistündige Fahrt insgesamt nur ca. 4 Euro.

Agra ist natürlich eine extrem touristische Stadt. Die Aggressivität der TukTuk-Fahrer ist schlimmer als irgendwo sonst und geht einem nach etwa 5 Sekunden extrem auf die Nerven. Aber das kann keinen Indienreisenden davon abhalten, das wohl stärkste Symbol der Liebe, das es auf der Welt gibt, zu besuchen.
Um langes Anstehen zu vermeiden, machten wir uns vor Sonnenaufgang auf den Weg. Leider war davon dann aufgrund einer Mischung aus Smog und Nebel nicht besonders viel zu sehen.

Dennoch ist der Besuch natürlich ein unvergessliches Erlebnis. Schwer vorzustellen, wie so etwas vor mehreren hundert Jahren gebaut werden konnte ohne heutige Hilfsmittel (aber dafür mit afrikanischen Elefanten). Und es steht immer noch und sieht sehr gut aus! Viel sagen kann man dazu eigentlich nicht; auch die Bilder können leider nicht die ganze Magie transportieren. Bleibt wohl nur, selbst her zu kommen.

Da die wahre Schönheit im Hintergrund liegt, noch ein weiteres Bild:

Nach dem Besuch gönnten wir uns erstmal ein Frühstück. Da man teilweise sieht, wie die Hühner in ekelhaften Käfigen gehalten werden und aussehen, als hätten sie jede denkbare Krankheit, sind wir hier beide Vegetarier. Das ist allerdings gar kein Problem, da je nach Schätzung bis zu 40% der Inder Vegetarier sind und man so trotzdem eine immense Auswahl an leckeren Speisen (und das zu einem Preis, der beinahe traumhaft ist) findet.

Am Abend schlossen wir uns einer kleinen vom Hostel organisierten Tour an. Ziel war es, den Sonnenuntergang mit Blick auf das Taj Mahal zu genießen, was auch gut funktionierte. Das Ergebnis ist auch im neuen Banner dieses Blogs zu sehen.

Welch wunderbares Kalenderbild!

Heute stand das Agra Fort auf unsere Liste. Auch dieses UNESCO Weltkulturerbe sollte man sich nicht entgehen lassen. Ein interessanter Komplex, der bis heute militärisch genutzt wird, aber auch Moscheen und mehrere Paläste enthält.

Blick vom Agra Fort auf das Taj Mahal

Morgen wollen wir mit dem Nachtzug nach Udaipur fahren, etwa 700 km Richtung Südosten. Allerdings sind Züge in Indien recht oft ausgebucht, weshalb wir auf der Warteliste stehen. Man darf uns also die Daumen drücken, dass alles klappt.

Liebe Grüße an alle Leser, vielen Dank für das Interesse und bis bald!

Lukas und Clemens

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